Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


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Inhalt: Besoldung während des Vorbereitungsdienstes

Bereits während der Anwärterzeit befinden Sie sich im Beamtenverhältnis (auf Widerruf). Daher haben Sie Anspruch auf Dienstbezüge, deren Höhe sich aus dem Eingangsamt (bei Ihnen A10) und Ihrer familiären Situation ableitet. Zu den Anwärterbezügen gehören der Anwärtergrundbetrag und die Anwärtersonderzuschläge. Daneben werden der Familienzuschlag und die vermögenswirksamen Leistungen gewährt.
Die Besoldung während des Vorbereitungsdienstes (Anwärterzeit) ist in § 59 des Bundesbesoldungsgesetz(BBesG) geregelt.

Die nachfolgend genannten Informationen haben ausschließlich informativen Charakter und sind für den Einzelfall individuell zu ermitteln. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

Die Anwärterbezüge (Bruttomonatsbeträge) setzen sich derzeit zusammen aus dem:

Grundgehalt 1.193,38 Euro  
ggf. Verheiratetenzuschlag 135,98 Euro bzw. 252,22 Euro (verheiratet/1 Kind)*
Summe 1.329,36 Euro  

Zuzüglich wird derzeit ein Anwärtersonderzuschlag bei der Variante berufspraktische Ausbildung in Höhe von 70 v.H. des Grundgehalts gezahlt.

Bei Dienstreisen bzw. Abordnungen werden beim Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen zusätzlich Zuwendungen gemäß Bundesreisekostengesetz (BRKG) bzw.Trennungsgeldverordnung (TGV) (www.gesetze-im-internet.de)gezahlt.

Für Beamtinnen bzw. Beamten werden generell vom Dienstherrn (Bundesrepublik Deutschland) keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt, da keine Versicherungspflicht besteht. Eine Krankenversicherung muss bei einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse abgeschlossen werden. Es werden Beihilfen in Krankheitsfällen gewährt. Nähere Informationen finden Sie unter Pensionen und Beihilfen bzw. im Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG)

*Bei mehr als einem Kind erhöht sich der Familienzuschlag für das zweite zu berücksichtigende Kind um 113,74 Euro, für das dritte und jedes weitere zu berücksichtigende Kind um 354,38 Euro